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Besonderes aus 2010

Januar 2010 : Weihnachtsbaumentsorgung

Landkreis Harburg/Ashausen/Eckel/Sprötze/Stelle Jede Menge Jugendfeuerwehrleute waren am Wochenende im gesamten Landkreis Harburg unterwegs, um die alten ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln und bei Schredderfesten fachgerecht zu entsorgen. Mancherorts gab es auch ein beliebtes Tannenbaumverbrennen, was bei eisiger Kälte besonders gern angenommen wurde. In vielen Fällen glichen die Schredderfeste kleineren Volksfesten, viele Besucher ließen es sich bei den Festen nicht nehmen, um ihren Baum im Schredder verschwinden zu sehen und dabei ein heißes Getränk zu sich zu nehmen und einen gemütlichen Klönschnack zu halten. Nahezu in allen Fällen gab es für die emsigen Jugendfeuerwehrleute Spenden für die Jugendarbeit, und die Bitte der Jugendfeuerwehren, den zu entsorgenden Baum vom Festtagsschmuck zu befreien, wurde mit großem Verständnis angenommen und umgesetzt.
In Ashausen waren gut 20 Jugendfeuerwehrleute mit mehreren Betreuern in vier Gruppen aufgeteilt unterwegs, um mittels Traktoren alte Weihnachtsbäume einzusammeln. Anhänger für Anhänger wurde zum Ashausener Feuerwehrhaus gebracht und dort schließlich geschreddert und als Schreddergut der Natur zurückgeführt. Viele Bürger ließen es sich aber auch nicht nehmen und brachten ihren alten ausgedienten Weihnachtsbaum persönlich vorbei und ließen sich ein Heißgetränk schmecken. In Eckel war die örtliche Jugendfeuerwehr mit zwölf Mitgliedern unterwegs, mit zwei Traktoren wurden die alten, am Straßenrand liegenden Bäume eingesammelt. Jugendwart Dennis Prigge zeigte sich mit der Resonanz zufriedne :“Wir freuen uns über die vielen Bäume die hier liegen und an denen eine kleine Spende für unsere Arbeit hinterlegt ist“, Die Bäume in Eckel werden zu einem späteren Zeitpunkt entsorgt. Die Schredderaktion in Sprötze artete in ein kleines Volksfest aus. Rund 400 Bäume sammelten die emsigen Jugendfeuerwehrleute ein, 15 Wagenladungen wurden zum Feuerwehrhaus gebracht, wo der bereit gestellte Schredder eines Privatmannes auf die Zerkleinerung der Bäume wartete. Viele Bürger schauten sich das Spektakel an und genossen dabei heiße Getränke und leckeren Kuchen. Auch in Stelle warteten Würstchen und heiße Getränke auf die Bürger, die ihren alten Weihnachtsbaum am Feuerwehrhaus abgaben und der Schredderaktion beiwohnen wollten. Die Jugendfeuerwehrleute waren seit dem morgen unterwegs und hatten die alten Bäume eingesammelt. In Harmstorf hatten die Bürger am Feuerwehrhaus Gelegenheit, ihren alten Weihnachtsbaum abzugeben, davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht, nicht ohne sich ein schmackhaftes Heißgetränk zu erlauben. In Moisburg fand das traditionelle Weihnachtsbaumverbrennen statt, die zuvor eingesammelten Christbäume wurden nahe des Feuerwehrhauses auf einer Wiese gestapelt und nach Einbruch der Dunkelheit abgebrannt. Auch hier glich das Verbrennen einem kleinen Volksfest. Die Moisburger Feuerwehr hatte besonders wegen der Witterung spezielle Maßnahmen getroffen, damit das Feuer nicht ausartete. Im Winsener Stadtbereich waren nahezu alle Jugendfeuerwehren damit beschäftigt, die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. Einen besonderen Clou hatten die JF aus Hanstedt, Nindorf und Ollsen parat : Sie luden die eingesammelten Bäume auf der Wiese eines Heidschnuckenzüchters ab, die Tiere nahmen diese Lieferung dankend an. Alles in Allem waren an diesem Sonnabend im gesamten Landkreis Harburg über 40 Jugendfeuerwehren mit mehr als 600 Jungen und Mädchen im Einsatz, um alte ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln und fachgerecht zu entsorgen.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW
Foto : Behrens



 

März 2009 : Delegiertenversammlung KreisJF

Hittfeld Detlef Schröder soll für weitere vier Jahre die Geschicke der Jugendfeuerwehren im Landkreis Harburg als Kreisjugendfeuerwehrwart leiten. Dieses entschieden die anwesenden 179 Delegierten im Rahmen der Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr im Veranstaltungszentrum der Gemeinde Seevetal, der Burg in Hittfeld. Schröder wurde mit einer überwältigenden Mehrzeit in seinem Amt bestätigt. Sowohl Landrat Joachim Bordt als auch Kreisbrandmeister Dieter Reymers gratulierten dem alten und neuen Kreisjugendfeuerwehrwart zu dessen Wiederwahl und betonten, dass Schröder während seiner nunmehr zwölfjährigen Amtszeit als Kreisjugendfeuerwehrwart eine außerordentlich hervorragende Arbeit geleistet hat. Schon die Tatsache, dass in seiner bisherigen Amtszeit insgesamt 25 neue Jugendfeuerwehren gegründet werden konnten, sprechen Bände, betonte Bordt in seiner Laudatio. Im Rahmen von weiteren Wahlen wurden Hans-Joachim Becker aus Lindhorst als Fachbereichsleiter für das Kassenwesen, Friedel Krull ( Hollenstedt ) als Fachbereichsleiter Wettbewerbe und Hans-Heinrich Rieckmann ( Lindhorst ) als Fachbereichsleiter der Koordination von allgemeiner Jugendarbeit in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Amt ist der Fachbereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit, Jannis Günther aus Elstorf sowie der stellvertretende Fachbereichsleiter für das Lehrgangswesen, Peter Brennecke aus Hollenstedt. Der alte und neue Kreisjugendfeuerwehrwart legte den Delegierten und Gästen einen umfassenden Jahresbericht vor. Hierbei stand besonders die Mitgliederentwicklung im Fokus. In den insgesamt 88 Jugendfeuerwehren im Landkreis Harburg sind 1.457 Jugendliche aktiv, davon 426 Mädchen. Nachdem in den vergangenen Jahren immer die magische Zahl von 1.500 Jugendfeuerwehrleuten erreicht wurden, blieb dieses zahl im vergangenen Jahr erstmals unter dieser Marke. Dieses führte Schröder auch auf die Tatsache zurück, dass 146 junge Leute aus den Jugendfeuerwehren in die Einsatzabteilungen ihrer Wehren übernommen werden konnten. Aber auch ein anderweitiges, breit gefächertes Angebot an Freizeitaktivitäten muss hier als Grund des Mitgliederrückganges mit angenommen werden. „Hier müssen wir ansetzen und innerhalb der Orte und Gemeinden verstärkt auf Mitgliederwerbung setzen“, betonte Schröder ausdrücklich. Hierbei könne auch die Frage heraus gearbeitet werden, was die Jugendfeuerwehr so besonders macht und sie von anderen Vereinen und Institutionen abhebt. Als positiv bewertete der Kreisjugendfeuerwehrart die Tatsache, dass im vergangenen Jahr eine solch hohe Zahl von Mitgliedern der Jugendfeuerwehren in die aktiven Wehren übernommen wurde. Dieses unterstreiche einmal mehr die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehr als Schlüssel zur Zukunftssicherung der Freiwilligen Feuerwehren, gab sich Schröder überzeugt. Auch Landrat Joachim Bordt war sehr zufrieden mit der Arbeit der Jugendfeuerwehren, er dankte Schröder und allen Jugendwarten samt Betreuern für ihre geleistete Arbeit. Auch er gab sich anlässlich des eintretenden demographischen Wandels etwas nachdenklich und unterstrich die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehren. Er unterstützte Schröders Aufforderung zur Mitgliederwerbung genauso wie Kreisbrandmeister Dieter Reymers. Erfreut zeigte sich Schröder bei seinen Bericht über die außerordentlich erfolgreichen Teilnahmen diverser Jugendfeuerwehren an Wettbewerben. Besonders die Jugendfeuerwehr Wesel hob Schröder dabei hervor, die nach sehr guten Plastzierungen auf Bezirks- und Landesebene eine Teilnahme an den Bundeswettbewerben in Amberg ( Bayern ) erzielten. Dort sicherten sich die Weseler Jugendfeuerwehrleute einen sensationellen dritten Platz. Auch der Hermann-Witthöft Pokal in Hanstedt war ein voller Erfolg. Ebenfalls zufrieden zeigte sich Schröder mit der im vergangenen Jahr erstmals für alle Städte und Gemeinden durchgeführten Abnahme zur Jugendflamme 2, in Egestorf wurden 95 Jugendfeuerwehrleute mit dieser begehrten Auszeichnung geehrt. Der Ausblick auf das laufende Jahr war besonders auf das große Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Handeloh vom 24. Juli bis 31. Juli geprägt, diese Großveranstaltung soll wieder rund 1.500 Teilnehmer aller Jugendfeuerwehren in diesem Lager vereinigen.
Abgerundet wurde die harmonische Versammlung schließlich durch Ehrungen. Hierbei zeichnete Kreisbrandmeister Dieter Reymers den Jugendfeuerwehrwart der Feuerwehr Wesel, Martin Gellersen mit der Ehrenmedaille in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes aus. Weiter ehrte Bezirksjugendfeuerwehrwart Volker Claus den Fachbereichsleiter für Umweltschutz, Jürgen Brehm aus Glüsingen sowie den stellvertretenden Fachbereichsleiter für Wettbewerbe, Hartmut Schröder aus Dibbersen mit der Ehrennadel in Silber der Deutschen Jugendfeuerwehr. Abschließend erhielten Jan Elvers aus Tespe, Christian Matthias aus Drage und Manuela Spende aus Laßrönne die Floriansmedaille der niedersächsischen Jugendfeuerwehr ausgehändigt.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


 

Juni 2010 : Kreisjugendfeuerwehrtag

Hittfeld Die dritte Gruppe der Jugendfeuerwehr Wesel hat bei diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag, ausgerichtet auf dem Sportzentrum Peperdiecksberg in Hittfeld den ersten Platz errungen und die Gruppen Handeloh 2 und Wesel 1 auf die weiteren Plätze verwiesen. Die zweite Gruppe der Wesleer Jugendfeuerwehr machte en Triumph für die Jugendwehr perfekt, sie landete auf Platz 4, gefolgt von Iddensen 1. Insgesamt waren 71 Jugendgruppen aus 56 der insgesamt 89 Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg an den Start gegangen , um sich im direkten Vergleich miteinander zu messen. Perfekte Rahmenbedingungen hatten die gut 650 teilnehmenden Jugendlichen dabei vorgefunden. Auf vier Wettbewerbsbahnen wurden die bundeseinheitlichen Wettbewerbe durchgeführt, Im Vorwege hatten die Seevetaler Orts- und Jugendfeuerwehren unter der Regie von Seevetals Gemeindejugendfeuerwehrwart Stephan Völkel für diese perfekte Bedingungen gesorgt. Alle teilnehmenden Gruppen mussten sich bei so genannten bundeseinheitlichen A-Teil einem dreiteiligen Löschangriff stellen, bei dem ein Tunnel durchkrochen und mehrere Hindernisse überwunden werden mussten, ehe es am Ende hieß: Wasser marsch. Wasser jedoch wurde keins gegeben, gemäß den Richtlinien wurde der Löschangriff unter „trockenen“ Bedingungen durchgeführt. Im Anschluss waren vier Jugendfeuerwehrleute damit beschäftigt, so schnell wie möglich fehlerfrei vier gängige Knoten aus dem Feuerwehrbereich an Seilen zu demonstrieren. Der zweite Teil des Wettbewerbs bestand aus dem B-Teil, hier wurde ein Hindernislauf mit diversen feuerwehrtechnischen Aufgaben bewältigt. Alle Aufgaben wurden vor einem großen Publikum, bestehend aus jeder Menge mitgereister Eltern und vieler Feuerwehrangehörigen durchgeführt, die ihre jeweiligen startenden Jugendgruppen hervorragend unterstützen. Einen Sieger konnte es am Ende aber nur geben, und der hieß Wesel 3. Nichtsdestotrotz lobten Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schröder, Kreisbrandmeister Dieter Reymers, der stellvertretende Landrat Norbert Böhlke und auch Seevetals Gemeindebürgermeister Günter Schwarz die Leistungen aller Teilnehmer und die gezeigte Disziplin.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


 

Juli 2010 : Kreiszeltlager

Handeloh Mit einer feierlichen Eröffnungsfeier ist am Sonnabend abend das 20. Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg durch Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schröder offiziell eröffnet worden. Vor zahlreichen Gästen, darunter Kreisbrandmeister Dieter Reymers und die SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Somfleth eröffnete Schröder das Zeltlager unter dem lautstarken Applaus der 1.450 Teilnehmer auf dem rund 6,5 Hektar großen Areal zwischen Handeloh und Höckel. In einer riesigen Zeltstadt mit mehr als 180 Zelten großer und auch kleinerer Natur werden eine Woche lang die 1.450 Teilnehmer campieren. Der einwöchige Aufenthalt ist gespickt mit allerlei Programmhöhepunkten, wie Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schröder verriet. Neben einer großen Karaoke-Show mit einem bekannten Radio-Hamburg Moderator wird es unter anderem einen Disco- und einen Filmabend geben. Sportliche Betätigungen wie Fußball oder Volleyball könnten auf dem perfekt vorbereiteten Platz durchgeführt werden, daneben gibt es auch noch einen Orientierungsmarsch rund um Handeloh. Eine größere Gruppe der Lagerteilenehmer wird einige der Aktivitäten nicht mitmachen können, sie werden auf der Sportanlage in Tostedt auf die kommenden Samstag stattfindende Abnahme der Leistungsspange vorbereitet. Das Lager selbst ist eine erneute logistische Meisterleistung. Ein eigenes Abwassersystem regelt die Abwasserentsorgung, die vielköpfige Küchencrew mit Bernd Meinschien und Werner Nenning an der Spitze steht rund um die Uhr parat, um Hunger und Durst der Lagerteilnehmer zu stellen, und auch eine Erste Hilfe Station ist ständig besetzt. Als kleines Beispiel für die Arbeit der Küchencrew sei hier nur genannt, dass rund sechseinhalb Tonnen Wassermelonen geordert wurden, um alle Lagerteilnehmer damit zu erfreuen. Herzstück des großen Areals ist das große, mehrere hundert Personen fassende Festzelt, in dem die Mahlzeiten eingenommen und viele der Aktivitäten durchgeführt werden. Auch die Cafeteria ist wieder ein beliebter Anlaufpunkt, hier gibt es eine Lagerspezialität : frisch gebackener, auf dem Lagerplatz zubereiteter Kuchen ist eine beliebte Gaumenfreude. Am Dienstag erhalte die Jugendfeuerwehrleute dann Besuch von einer großen Abordnung der Kreisfeuerwehr, traditionell tagen das Kreiskommando und der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes im Jugendlager, und der Mittwoch ist für die Eltern und Angehörigen da, im rahmen eines Tages des offenen Lagers können sie sich davon überzeugen, wie ihre Sprösslinge untergebracht sind und ob es ihnen gut ergeht. Den Abschluss des Lagers bildet der Sonnabend, dann werden Lagerpokale überreicht und die Leistungsspange an die teilnehmenden Jugendfeuerwehrleute überreicht, die ihre entsprechenden Prüfungen mit Erfolg bestanden haben. Die Freude über die Eröffnung des diesjährigen Kreiszeltlagers war bei allen Beteiligten spürbar groß, sofort nach der Eröffnung setzte das gesellige Treiben auf dem Lagerplatz wieder ein, in und um die vielen Zelte herum flitzten die Jugendfeuerwehleute, Ballsportarten aller Art wurden betrieben, während die Gäste den besichtigenden Gang durch das große Lager sichtlich genossen.

Handeloh Hohe Ehrungen und eine Beförderung sind bei der Eröffnung zum diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Handeloh ausgesprochen worden.
Kreisbrandmeister Dieter Reymers hatte dabei die höchste Ehrung, die ein Feuerwehrmann erhalten kann, dabei : Das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Gold. Dieses verlieh er an Werner Nenning aus Klecken, der seit 1988 ununterbrochen bei jedem Kreiszeltlager eine der führenden Köpfe in der Kreislagerküche ist und dort aufgrund seines großen Engagements überhaupt nicht mehr wegzudenken ist. Unter dem tosenden Applaus der gut 1.450 Teilnehmer sowie vieler geladener Gäste zeichnete Reymers Werner Nenning mit der Auszeichnung aus und betonte, dass er sich diese Ehrung redlich verdient hat. Neben Ämtern als Ortsjugendfeuerwehrwart in Klecken und als stellvertretender Gemeindejugendfeuerwehrwart der Gemeinde Rosengarten war Nenning über zwölf Jahre Gemeindebrandmeister in der Gemeinde Rosengarten, in dieser Zeit hat er sich stets für die Jugendfeuerwehren eingesetzt. Für seine Arbeit in der Lagerküche des Kreiszeltlagers, aber auch des Gemeindezeltlagers in der Gemeinde Rosengarten ist Nenning Tag und Nacht im Einsatz, um die Teilnehmer mit schmackhaften Essen zu bekochen.
Zudem beförderte der Kreisbrandmeister den Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schröder zum Oberbrandmeister und dankte ihm für sein großes Engagement im Bereich der Jugendarbeit.
Auch der stellvertretende Bezirksjugendfeuerwehrwart Sven Kakies hatte noch drei Ehrungen vorzunehmen. Mit dem Ehrenzeichnen der niedersächsischen Jugendfeuerwehr wurden Olaf Kuhn aus Garlstorf und Handelohs Ortsbrandmeister Yannick Lehmann geehrt, Kuhn für seine Leistungen um die Belange der Jugendarbeit, Lehmann vor allem für die federführende Organisation des diesjährigen Kreisjugendzeltlagers. Auch ist Lehmann seit seinem Amtsantritt als Ortsbrandmeister 2007 stets für die gute Jugendarbeit in Handeloh bedacht. Weiter wurde Uwe Berdien aus Handeloh mit der Ehrennadel in Silber der Deutschen Jugendfeuerwehr geehrt, Berdien ist seit über 23 Jahren in der Jugendarbeit auf Orts-, Gemeinde und Kreisebene aktiv.
Kreisbrandmeister Dieter Reymers und Sven Kakies gratulierten allen Gehrten und Beförderten und wünschten sich eine weiterhin so große Aktivität in der Jugendarbeit.


Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


 

November 2010 : Jugendflamme 2 verliehen

Marschacht Mit Stolz und Freude haben am Sonnabend 83 Jungen und Mädchen aus Jugendfeuerwehren des gesamten Landkreises Harburg die zweite Stufe der Jugendflamme aus den Händen des Fachbereichsleiters Wettbewerbe der Kreisjugendfeuerwehr, Friedel Krull entgegen genommen. Auf dem Gelände der Feuerwehr Marschacht ( Gem. Elbmarsch ) hatten die Jugendfeuerwehrleute im Vorwege die Prüfung zur Abnahme der Jugendflamme 2 mit Erfolg beendet und allesamt die nötige Punktzahl zum Erreichen der Jugendflamme 2 erzielt. Knotenkunde, das korrekte Setzen eines Standrohres oder Fahrzeugkunde waren nur einige der Prüfungsaufgaben für die Nachwuchsfeuerwehrleute. Unter den kritischen Blicken des Wertungsrichterteams mit Friedel Krull an der Spitze zeigten alle Prüflinge sehr gute Leistungen, auch zur Freude der zahlreich mitgereisten Jugendfeuerwehrwarte, Betreuer aber auch Führungskräfte der entsprechenden Feuerwehren. Vor der Prüfung hatten die Jugendfeuerwehrleute zusammen mit ihren Betreuern viel Zeit in die Vorbereitung investiert, eine Arbeit, die sich allemal gelohnt hat, wie der jetzige Erfolg zeigte. Zufrieden mit den Leistungen waren auch Frank Hupertz, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Elbmarsch, Marschachts Ortsbrandmeister Matthias Dittmer und Gemeindejugendfeuerwehrwart Lothar Plischke, die sich mit den Prüflingen über die gezeigten Leistungen freuten.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW